Custodia delle armi: cosa prescrive la legge
Il paragrafo 36 della WaffG (legge tedesca sulle armi) e gli armadi ammessi: quali obblighi valgono per la custodia, quante armi sono consentite e cosa ha cambiato l’adeguamento normativo del 2017.
La custodia delle armi si può ricondurre a un unico obbligo. Tutto il resto, cioè quale armadio, quante armi e quali documenti di prova, ne deriva.
Questo articolo fa chiarezza sulla situazione giuridica. Quale classe di armadio le serve concretamente lo spiega la guida Classi degli armadi portafucili. L’autorizzazione vera e propria è trattata in Licenza per armi (Waffenbesitzkarte).
Die Waffenaufbewahrung in Österreich beruht auf einer Grundpflicht. Sie steht in § 15 Waffengesetz: Schusswaffen und Munition sind sicher zu verwahren, also in zumutbarer Weise vor unberechtigtem Zugriff zu schützen.
Welcher Schrank ist erlaubt?
Eine technische Mindestanforderung nennt die Verordnung nicht. Weder eine bestimmte Prüfnorm noch ein Widerstandsgrad oder ein Mindestgewicht sind vorgeschrieben. Verlangt wird eine Ein- oder Aufbruchsicherheit, die zu Anzahl und Gefährlichkeit der Waffen passt. Die Auswahl liegt beim Besitzer.
Wir empfehlen ein Behältnis, das nach ÖNORM EN 14450 in Sicherheitsstufe S1 oder S2 oder nach ÖNORM EN 1143-1 in einem Widerstandsgrad geprüft ist. Welche Stufe passt, hängt von Anzahl, Art und Wert der Waffen ab. Wir empfehlen mindestens Sicherheitsstufe S2.
Eine Begrenzung der Stückzahl nach dem Gewicht des Schranks gibt es nicht. Ein getrenntes Munitionsfach ist nicht vorgeschrieben.
Worauf es bei Kategorie B ankommt
Bei genehmigungspflichtigen Waffen der Kategorie B prüft die Behörde die Verwahrung im Rahmen der Verlässlichkeit. Ein nach EN 1143-1 oder EN 14450 geprüftes Behältnis zeigt, dass die Einbruchsicherheit zu Ihren Waffen passt, und muss bei einer Kontrolle nicht nachgebessert werden.
Warum sich die richtige Ausführung rechnet
Bei mangelhafter Verwahrung kann die Behörde einschreiten, bis hin zum Entzug von Waffenbesitzkarte oder Waffenpass. Ein geprüftes Behältnis kostet einmal Geld und nimmt die Frage dauerhaft vom Tisch, weil die Erfüllung der Pflicht dann belegbar ist.








